Hundeurlaub in Oberbayern

Im zweiten Teil unseres diesjährigen Urlaub haben wir Farchant, ein kleines Dorf in Oberbayern, direkt bei Garmisch-Partenkirchen, angesteuert. Es war schon unser zweiter Urlaub in einer Ferienwohnung der Familie Reiser (www.alpenstern-reiser.de) . Und wie auch schon beim ersten Aufenthalt waren wir von der Unterkunft hellauf begeistert.

Da Benji erst 5 Monate alt war, haben wir keine weiten Wanderungen unternommen, die sich natürlich in den Bergen anbieten. Statt dessen sind wir mit der Bahn auf den Wank gefahren und haben uns die Umgebung in kleinen Kreisen angeschaut. Es ist schon der 6. Urlaub für mich in dieser Gegend. Dadurch kennen wir schon viele schöne Stellen dort und haben aber auch wieder einige neu entdeckt.

Natürlich gehört ein Besuch in Oberammergau alleine schon wegen des Hotel Wolf (www.hotel-wolf.de) zum Pflichtprogramm. Ich liebe dieses Örtchen in Bayern.

Zu unseren neuen Entdeckungen zählt auch der Pflegersee und der zugehörige Gasthof direkt bei Garmisch. Hier kann man wunderbar ausspannen und die Ruhe genießen. Eine kurze Wanderung führt von hier zur Ruine der Burg Werdenfels.

Auch den Eibsee am Fuß der Zugspitze und die Kuhfluchtfälle darf man nicht auslassen und natürlich muss auch Garmisch besucht werden. Es gibt einfach zu viele tolle Orte und Sehenswürdigkeiten in dieser Gegend. Ein Urlaub ist zu kurz. :-)

Auf dem Wank lag tatsächlich noch Schnee – zur großen Freude unserer Hunde. Alles in allem ein gelungener Urlaub und sicherlich nicht der letzte in dieser Gegend. Beim nächsten Mal wird gewandert, denn dann ist Benji schon was älter. :-)

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Ein Wochenende in Wien mit 3 Hunden

P1060728Im Mai sind wir mit unseren 3 Mäusen nach Wien gefahren und haben dort ein bisschen Sightseeing betrieben. Jetzt kann man sich natürlich fragen, warum man mit 3 Landhunden ausgerechnet in eine Großstadt wie Wien reist. Die Antwort ist einfach. Es war nur eine Zwischenstation und da der anschließende Urlaub absolut auf Hunde ausgerichtet waren, mussten sie einfach mit.

Bereits im Vorfeld habe ich mich schlau gemacht und schnell entdeckt, dass es in den öffentlichen Verkehrsmitteln eine Maulkorbpflicht gibt. Also haben wir bereits zu Hause 3 Maulkörbe besorgt und das tragen mit den Hunden trainiert. Vor allem die 2 Großen haben schnell verstanden, dass das Ding einfach mal eine Zeit lang drauf bleiben muss und dann auch wieder weg kommt. Und auch die Kleine hat brav mitgemacht.

Wir haben uns natürlich für ein hundefreundliches Hotel entschieden (www.hotel-franzenshof.at) und sind nicht enttäuscht worden. An der Rezeption haben wir super Tipps bekommen und alle drei Hunde waren willkommen.

Am ersten Tag hatten wir das Problem, dass unsere verwöhnten “Landhunde” und dabei vor allem mein Indiana kein Verständnis für die Leinenpflicht und das damit einhergehende Lösen an der Leine hatten. Zu Hause laufen Indiana und Kayleigh weitestgehend frei. So haben wir sehr viel Zeit in Wiens Parks verpasst und auch die tägliche Fütterung als Picknick im Park veranstaltet um endlich einmal die Kotbeutel einsetzen zu können. Dies ging dann ab dem zweiten Tag aber deutlich schneller.

Für alle 3 Hunde war Wien ein großes Abenteuer. Und natürlich hat Benji mit ihren 5,5 Monaten am meisten gelernt. Ob U-Bahnfahren, Hundebegegnungen im Park, ein BesP1060808uch auf dem Prater oder Restaurantaufenthalte – die Hunde waren einfach nur vorbildlich.

Wien ist eine wunderschöne Stadt mit vielen Attraktionen. Leider dürfen Hunde in die meisten Museen und Ausstellungen nicht mit hinein. Dies hat sich für uns aber nicht als Nachteil erwiesen. Bei 2 Stadtspaziergängen haben wir uns sehr viel von außen angeschaut und die Innenbesichtigungen haben wir gemacht, während die Hunde im Hotel auf uns gewartet haben. Den ganzen Tag mit durch die Stadt laufen ist eh unpraktikabel und übertrieben für sie.

Die Wiener anP1060649 sich sind unheimlich hundefreundlich.

Wien ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Der Traum vom Großrudel

Am 29.03. war ich mit meinem Rudel zu einem Seminar in Remscheid bei Nicole Brinkmann und Kristina Herzog. Die Erwartungen waren groß und wurden in der Tat erfüllt.

Durch eine Reihe von Tests wurde meine Beziehung zu Indiana und Kayleigh und die Beziehung der Hunde untereinander im Rudel betrachtet. Da Benji noch sehr jung und auch noch nicht lange im Rudel ist, haben wir sie nur im Zusammenhang mit den Großen getestet und nicht einzeln. Während des Vorgangs wurden wir gefilmt, so dass auch die feinsten Signale der Hunde festgehalten wurden und in der Nachbesprechung analysiert werden konnten.

Es war sehr spannend die Reaktion von Indi und Kayleigh während der Tests zu beobachten und ich kann behaupten, dass die ein oder andere Überraschung für mich dabei war.  Beide haben sich sehr stabil und sicher gezeigt. Bei Indi habe ich nichts anderes erwartet, Kayleigh hat mich jedoch damit sehr überrascht.

Aber auch Indi hatte einige Überraschungen bezüglich Ressourcenverwaltung für mich parat.

Alles in allem kann man sicherlich sagen, dass die kleine Benji unser Rudel im Moment ein wenig aus dem Gleichgewicht bringt. Vor allem Kayleigh kann sich gegen dieses kleine, aber unheimlich selbstbewusste Wesen nicht richtig durchsetzen und benötigt meine Unterstützung dabei.

Benji selbst war natürlich das Selbstbewusstsein in Person. Fremde Gegend? Fremde Menschen und Gerüche? Ist doch super! Ihr gehört die Welt (denkt sie…). :-)

Die kleine Maus wird uns noch viel Freude bereiten und die ein oder andere Überraschung wird auf uns zu kommen, da bin ich mir sicher. Alles in allem genau das, was ich wollte. Also Ärmel hoch krempeln und die Herausforderung annehmen. Ich freu mich drauf.

Durch das Seminar konnte ich einen neutralen Blick auf mein Rudel werfen und die einzelnen Mitglieder noch besser kennen lernen. Ich habe an diesem Tag wieder viel über das Verhalten der Hunde gelernt und kann jedem Mehrhundehalter nur empfehlen sich mal einen Tag Zeit zu nehmen um einen Blick von außen auf sein Rudel zu werfen.

Training macht Spaß

IMG_6638Jeden Samstag fahre ich mit Verena, Carsten, Indiana und Kayleigh auf den Hundeplatz. Da gefällt es mir sehr gut. Meine Kumpels Buddy, Lulas und Bailey kommen nämlich auch immer und dann ist erst einmal spielen angesagt. Das macht fast noch mehr Spaß als mit Kayleigh, weil die alle nicht viel älter sind als ich.

Nach einiger Zeit müssen wir aber auch immer was lernen. Und je besser man zuhört und mitarbeitet umso mehr tolle Leckerchen bekommt man. Das habe ich schon mitbekommen. Streng mich auch immer an, dass ich alles richtig mache. Wir lernen ganz viele verschiedene Sachen. Natürlich Sitz, Platz und Bleib, aber auch bei Fuß, um Stangen herum laufen, durch Tunnel laufen und Schubkarre fahren. Die Schubkarre finde ich spitze, weil ich da eigentlich nicht viel machen muss um die Leckerchen zu bekommen. Bin gespannt, was wir noch alles lernen werden.

IMG_6687Und nach dem Lernen dürfen wir auch wieder spielen. Meistens kommen dann noch mehr Hunde, die schon etwas älter sind. Und alle spielen mit mir. Sind alIMG_6721les meine Kumpels.

Zurück zu Hause bin ich immer sehr, sehr müde und muss viel schlafen. Oft träume ich dann auch von meinen Kumpels und freu mich auf den nächsten Samstag.

Bis bald

eure Benji

Die Welt aus Sicht eines Welpen

IMG_6514Als Hundewelpe ist jeder Tag ein großes Abenteuer. An allen Ecken gibt es neue Sachen zu erleben und kennenzulernen.

Ist euch mal aufgefallen, wie laut vorbeifahrende Autos sein können und dass es in einer Ortschaft auch wenn sie nicht allzu groß ist an der Hauptstraße nur so von komischen Geräuschen wimmelt? Ich merke sowas immer nur, wenn ich mit einem Welpen unterwegs bin und sein Verhalten beobachte.

In ländlichen Gegenden wie unserer ist es eigentlich viel zu ruhig für einen Welpen. Wenn ich mit meinen Hunden durch den Wald laufe, treffe ich kaum andere Menschen und nur selten kommt mal ein Auto vorbei.  Gerade in den ersten Wochen im neuen Zuhause ist es aber wichtig, dass das neue Familienmitglied so viele unterschiedliche Gegebenheiten kennen lernt, wie es in seinem Hundeleben braucht. Und das möglichst stressarm und locker. Das funktioniert nur indem man regelmäßig kleine Ausflüge macht. Nebenbei lernt der Welpe auch direkt das Autofahren.

Diese Ausflüge sind nicht spektakulär. Sie führen uns auf den Parkplatz eines Supermarktes, an den Rand einer vielbefahrenen Straße, in einen Kuhstall oder mal in ein Shoppingcenter. Wenn man nachdenkt fallen einem viele spannende Plätze ein

Gerade heute sind wir ein kurzes Stück mit dem Auto gefahren um dann ein paar Meter durch den Wald zu gehen. Dort gibt es auch Windräder an die ich vorher nicht weiter gedacht habe. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass so ein Windrad für kleine Welpen schon komisch und beängstigend wirken kann. Benji fand es sehr spannend. Nach dem ersten kleinen Schreck hat sie sich für ein Verbellen entschieden. Als Sie jedoch gemerkt hat, dass der Rest des Rudels inklusive Menschen so garnicht auf das gefährliche Monster reagiert hat und das auch nicht näher kommt, war das Thema schnell erledigt und wir konnten sogar ein paar Übungen in der Nähe des Windrades machen.

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Ich achte grundsätzlich darauf, dass Benji vor unseren kleinen Ausflügen möglichst ausgeruht ist, damit sie die vielen neuen Eindrücke auch aufnehmen und verarbeiten kann. Natürlich begleitet uns immer der Klicker und kleine Leckerchen als Belohnung für zwischendurch. Diese Ausflüge halte ich immer bewusst kurz um sie nicht zu überfordern. 5-10 Minuten oder vielleicht mal eine viertel Stunde sind absolut ausreichend. Dabei geht es nicht darum soviel Strecke wie möglich zu schaffen, sondern ganz ruhig die örtlichen Gegebenheiten zu nutzen und zu erkunden. Und wenn die kleine Maus entspannt ist, kann man auch mal eine kleine Übung einfließen lassen.

 

Matsch, Schnee und komische Tiere

So, jetzt sind schon wieder ein paar Tage vergangen und ich möchte euch gerne erzählen, was ich so alles erlebt habe.

IMG_6221Auf jeden Fall habe ich schon viel gelernt. Verena und ich üben nämlich jeden Tag ein paar Minuten. Ich kann schon sitz, platz und Pfote geben. Ich bleib auch sitzen, wenn Verena ein paar Meter weggeht. Wenn sie wiederkommt bekomme ich nämlich meistens ein Leckerchen. Auch wenn ich mein Futter bekomme, muss ich erst einmal sitzen bleiben sonst dauert es richtig lange bis ich fressen darf. Wenn ich geduldig sitzen bleibe, geht es ganz schnell. Also bleibe ich lieber sitzen.

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Letzte Woche war der Schnee fast weg. Und unter dem Schnee war Matsche. Da kann man fast so gut drin spielen wie im Schnee. Auf dem Hundeplatz haben wir das auch direkt genutzt. Danach hatte ich eine neue Fellfarbe.

Am Montag ist der Schnee dann aber wieder zurück gekommen und zwar richtig viel. Verena hat mit uns über eine Stunde den Schnee weggeräumt. Natürlich haben wir fleißig geholfen. Ist ja Ehrensache.

IMG_6369Dabei hatte ich dann das erste Mal meine Schleppleine an. Die merk ich kaum, weil die ganz leicht ist. Und die leuchtet ganz toll in orange auf dem Schnee. Verena nennt das Material Biothane. Ich muss die jetzt immer anziehen, wenn ich in der Nähe der Straße tobe. Damit ich nicht zu weit weg laufen kann. Das ist ganz schön gemein. Ich finde doch soo viele Sachen spannend.

Seit Dienstag geht Verena auch wieder arbeiten. Vorher übt sie mit mir aber immer ein kurzes Stück an der richtigen Leine zu laufen. Wenn ich ziehe, geht es nicht weiter. Das finde ich komisch. Ich könnte doch viel schneller laufen ohne Leine. Genauso schnell wie die 2 Großen.

Während Verena arbeitet, bin ich mit Indi und Kayleigh in unserem eigenen Wintergarten und der alten Küche. Da kann ich dann machen, was ich will und keiner schimpft. Gut, Indi schaut schon mal ein bisschen griesgrämig. Das ist mir aber egal. Kayleigh spielt ja mit mir und lässt sich leicht zu Unsinn überreden. Und wenn Verena uns allein lässt bekommt erst einmal jeder einen Schleckball. Da ist dann immer was leckeres drin, meistens Leberwurst, Joghurt oder Frischkäse. Ich mag das alles. Finde nur doof, dass mich zwischendurch keiner raus lässt. Ich muss nämlich nach ein paar Stunden immer dringend Pippi und das muss ich dann drinnen machen. Dabei bin ich doch schon so gut wie stubenrein.

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Eins muss ich euch noch erzählen. Gestern haben wir nämlich eine Freundin von Verena besucht. Die hat auch einen Hund mit dem ich toll gespielt habe, obwohl der viel größer ist als ich. Aber die hat auch noch 2 andere Tiere. Verena hat die “Katzen” genannt. Indi und Kayleigh fanden die doof und ich glaub, die Katzen fanden uns alle doof. Ich fand sie langweilig. Die wollten nicht spielen. Hab mal an ihnen geschnüffelt und dann mit dem anderen Hund gespielt. War ganz schön anstrengend, also hab ich danach erst einmal geschlafen.

So, das wars erst einmal.

Bis zum nächsten Mal

eure Benji

 

Mantrailing I

Gestern habe ich mit Indiana und Kaleigh ein Basisseminar Mantrailing besucht. Der Wettergott hatte ein Einsehen mit uns und hat uns einen Hauch von Frühling geschickt, so dass wir unsere Trails im Sonnenschein abarbeiten konnten.

Ich war sehr gespannt und hatte kaum eine Vorstellung davon, was auf mich zukommt, weil ich mich bewusst im Vorfeld noch nicht groß mit dem Mantrailing befasst habe. Meiner Meinung nach lernt man in der Praxis von Praktikern eh am meisten. Und so war es gestern auch.

Insgesamt sind wir 4 Trails pro Hund gelaufen. Ab dem 2. Trail ist für mich ansatzweise erkennbar gewesen, dass meine 2 Border Collies eine Idee davon haben, was ihr neuer Job ist. Auf dem 3. Trail hat sich vor allem Indiana sehr von den Gerüchen links und rechts am Wegesrand ablenken lassen. Sobald wir aber auf eine freie Wiese abgebogen sind, war er sehr direkt und zielstrebig unterwegs.

Und was soll ich sagen: Beim 4. Trail waren beide super und jegliche Skepsis meinerseits ausgelöscht. :-) Zielsicher und geradeaus haben sie beide die versteckte Person gefunden.

Es ist wirklich unglaublich, welche Leistung die Hunde mit ihrer Nase bringen. Und wir haben gestern ja nur einen Anfang gemacht. Jetzt heißt es üben, üben und nochmal üben, um die Ablenkungen auszuschalten und vor allem das Anzeigen der versteckten Person (durch ein freundliches Sitz) zu verbessern.

Müde und zufrieden sind wir 3 dann gestern nach Hause gefahren.

Danke für das gut organisierte Seminar an Nicole Brinkmann (www.lieblingviecher.de) und unsere Trainerin Kristina Herzog (www.hundeschule-herzog.de).

 

Benjis Tagebuch

Hallo,

ich bin die Benji. Ich bin am 05.12.2014 geboren und ein Border-Collie-Mädchen.

Seit Kurzem wohne ich jetzt bei Verena, Indiana und Kayleigh. Ist ganz cool hier. Indi ist zwar schon mal ein bisschen griesgrämig und mag nicht mit mir spielen, dafür spielt Kayleigh umso mehr. Wenn die 2 dabei sind, kann mich nichts stoppen.

Als ich in meinem neuen Zuhause angekommen bin, hat dort furchtbar viel Schnee gelegen. Toll! Da konnte ich nämlich drüber laufen. Nur an manchen Stellen bin ich eingesackt und musste mich erst wieder freihüpfen. Aber das hat mich nicht davon abgehalten, das Grundstück und vor allem das Gebüsch rundherum zu erkunden. Da kann man einiges an Spielzeug finden, das Indi und Kayleigh da versteckt haben. :-)

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Und wenn mal kein Spielzeug da ist, tut es auch ein Blatt. Blätter sind nämlich klasse. Und man kann sie überall finden. Verena findet es nur nicht so toll, wenn ich im Haus an die grünen Blätter gehe und auch nicht, wenn ich von draußen Blätter mit rein bringe. Also Blätter im Haus darf ich nicht, hab ich schon verstanden. Versuch trotzdem immer wieder, an welche dran zu kommen.

Dafür gibt es im Haus ja genug Spielzeug. Und zur Not finde ich auch immer was, was ich brauchen kann. Bin ja schließlich ein Welpe. Hab auch noch nicht so ganz verstanden, was es für einen Sinn macht, dass Verena mir manche Sachen einfach wieder wegnimmt. Habe ich doch gefunden!

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Verena unternimmt jeden Tag einen kleinen Ausflug mit mir. Das ist immer ganz schön aufregend. Meistens beginnt er mit Auto fahren. Da bin ich jetzt schon Profi drin. Und vor allem auf der Rückfahrt kann ich immer super schlafen im Auto.

Wir waren schon auf der Bank, in einem Bastelladen, in einer großen Firma, in einem Shopping-Center, in einem Café, auf dem Hundeplatz und bei vielen Bekannten zu Hause. Auf den Straßen fahren hier gaaannz große Autos. Die sind mir nicht so ganz geheuer. Aufzug fahren macht dagegen echt Spaß. Vor allem bekommt man da immer Leckerchen.

Ich schaff es leider nicht immer, allen Menschen hallo zu sagen. Sind manchmal echt zu viele. Versuch es aber trotzdem immer wieder.

Natürlich muss ich auch schon mal was lernen bei Verena. Davon erzähl ich euch das nächste Mal,

Tschüß und bis bald

eure Benji

Hallo erst mal…

Ui, das ist mein erster eigener Beitrag.

Ich werde den Blog in Zukunft nutzen um euch von den Erlebnissen mit meinen 3 Border Collies zu erzählen und die ein oder andere Info aus meinem Leben mit Hunden weiterzugeben. Ich denke da an Seminarberichte, Erziehungs-, Gesundheits- und Freizeittipps.

Zentraler Inhalt in der nahen Zukunft wird auch Benjis Tagebuch sein. Die kleine Maus wird aus ihrer Sicht erzählen, was sie so alles erlebt.

Ich gebe ungern Versprechen, die ich nicht halten kann. Aber ich glaub, dass mir das Bloggen Spaß machen könnte und bin gespannt, was ich alles mitteilen kann. :-)

Viel Spaß.